Tablets und Smartphones in Krippe und Kindergarten machen bei richtigem Einsatz Sinn. Sie bieten eine ganze Reihe von Chancen, die Arbeits- und Lernqualität zu verbessern und interessante und spannende Angebote zu generieren. Unsere Erfahrungen zeigen, dass sich digitale Medien hervorragend dazu eigenen, sich verschiedenen Themengebieten auf eine aktive, kreative Weise anzunähern. Mit digitalen Geräten wie beispielsweise einer Digitalkamera, kann man Ansichten von der Welt um sich herum erzeugen, diese verändern und so das „Gemachte“ daran offenlegen. Man kann andersherum auch die Umwelt selbst durch Projektionen verändern und so erfahren, dass das Sichtbare nicht echt sein muss. Oder man begibt sich mit Kameraauge oder Mikroskop in die Welt des Kleinen, um unbekannte Welten zu entdecken. All das sind lohnende Streifzüge für kleine Kinder.

In unserem Praxistipp erfahren Sie, wie Sie das Beobachtungsvermögen und das Verstehen von natürlichen Zusammenhängen bei Kindern fördern können.

Der Übergang vom Kindergarten in die Grundschule ist ein besonderer Meilenstein. Das Ritual der Einschulung ist heutzutage häufig von Konsumelementen überlagert und widmet sich wenig bis gar nicht der emotionalen Situation oder der inneren Bereitschaft der Kinder für einen neuen Lebensabschnitt. Gerade weil der Kindergarten und die Schule zwei unterschiedlichen staatlichen Systemen angehören, braucht es eine enge Zusammenarbeit, die über einen längeren Zeitraum hinweg andauert, um den Kindern ein gutes Herauswachsen aus dem Kindergarten und ein zukunftsfrohes Hineinwachsen in die Schule zu ermöglichen. Damit die Kinder diesen Übergang positiv wahrnehmen und mögliche Hürden überwinden, müssen PädagogInnen sie in ihren Kompetenzen stärken. Die Kompetenzen, die bei Kindern am Übergang zur Schule eine besonders große Rolle spielen, lassen sich in vier Bereiche einteilen, die in Wechselwirkung zueinanderstehen: Sozialkompetenz, Ich-Kompetenz, Lernkompetenz, Medienkompetenz.

Schulanfänger freuen sich meistens auf die Schule und sind in der Vorschulzeit sehr lernmotiviert. Deshalb müssen PädagogInnen diese Zeit im Kindergarten intensiv nutzen!

Erfahren Sie im pädagogischen Praxistipp, wie Sie die Lernkompetenz fördern können.

Bildungsprojekte lassen sich mit Aktionstabletts wunderbar unterstützen. Denn auch Aktionstabletts eignen sich hervorragend dazu, dass Kinder ihren eigenen Interessen nachgehen und ihr Lernen selbstständig organisieren. Das Ziel eines Tabletts ist es, Kinder zu faszinieren und sie zum Handeln anzuregen. Die Vielfalt an Möglichkeiten, die Aktionstabletts als Lernsituation mit sich bringen, wollen wir uns zunutze machen und auf die Kompetenzen anwenden, die Kinder beim Übergang zur Grundschule stärken. Mit einem Aktionstablett lassen sich unglaublich viele Lernmöglichkeiten schaffen. Sie fördern und fordern die Kinder weiter in den Kompetenzen, regen aber vor allem auch die Kompetenzentwicklung an, die für Schulanfänger typisch ist.

Erfahren Sie hier, wie Sie mit Aktionstabletts den Übergang vom Kindegarten in die Grundschule fördern können.

Nach den Ferien geht es für viele Kinder jetzt wieder in den Kindergarten. Dabei ist der morgendliche Übergang vom familiären Umfeld in den Kindergarten für Kinder und Eltern nicht selten eine Herausforderung. Der Alltag in den Familien ist vom Rhythmus der elterlichen Arbeitszeit bestimmt und darüber hinaus noch vom Verkehr, ob im Auto, dem Bus oder der Bahn. Für die Bedürfnisse eines Kindes ist selten Platz. Zwischen Aufstehen und Losgehen ist jede Minute verplant, alles muss funktionieren. An der Kindergartentür stehen dann häufig müde Kinder und gestresste Eltern. Der Kindergarten tut gut daran, den morgendlichen Empfang so ruhig und einfühlsam wie möglich zu gestalten. Es lohnt sich, für die Übernahme eines jeden Kindes an der Kindergartentür etwas Zeit einzuplanen.

Lesen Sie im pädagogischen Praxistipp, wie diese Begrüßung aussehen kann