Bildungsprojekte lassen sich mit Aktionstabletts wunderbar unterstützen. Denn auch Aktionstabletts eignen sich hervorragend dazu, dass Kinder ihren eigenen Interessen nachgehen und ihr Lernen selbstständig organisieren. Das Ziel eines Tabletts ist es, Kinder zu faszinieren und sie zum Handeln anzuregen. Die Vielfalt an Möglichkeiten, die Aktionstabletts als Lernsituation mit sich bringen, wollen wir uns zunutze machen und auf die Kompetenzen anwenden, die Kinder beim Übergang zur Grundschule stärken. Mit einem Aktionstablett lassen sich unglaublich viele Lernmöglichkeiten schaffen. Sie fördern und fordern die Kinder weiter in den Kompetenzen, regen aber vor allem auch die Kompetenzentwicklung an, die für Schulanfänger typisch ist.

Erfahren Sie hier, wie Sie mit Aktionstabletts den Übergang vom Kindegarten in die Grundschule fördern können.

Nach den Ferien geht es für viele Kinder jetzt wieder in den Kindergarten. Dabei ist der morgendliche Übergang vom familiären Umfeld in den Kindergarten für Kinder und Eltern nicht selten eine Herausforderung. Der Alltag in den Familien ist vom Rhythmus der elterlichen Arbeitszeit bestimmt und darüber hinaus noch vom Verkehr, ob im Auto, dem Bus oder der Bahn. Für die Bedürfnisse eines Kindes ist selten Platz. Zwischen Aufstehen und Losgehen ist jede Minute verplant, alles muss funktionieren. An der Kindergartentür stehen dann häufig müde Kinder und gestresste Eltern. Der Kindergarten tut gut daran, den morgendlichen Empfang so ruhig und einfühlsam wie möglich zu gestalten. Es lohnt sich, für die Übernahme eines jeden Kindes an der Kindergartentür etwas Zeit einzuplanen.

Lesen Sie im pädagogischen Praxistipp, wie diese Begrüßung aussehen kann

Der Übergang vom Kindergarten in die Grundschule ist ein besonderer Meilenstein. Das Ritual der Einschulung ist heutzutage häufig von Konsumelementen überlagert und widmet sich wenig bis gar nicht der emotionalen Situation oder der inneren Bereitschaft der Kinder für einen neuen Lebensabschnitt. Gerade weil der Kindergarten und die Schule zwei unterschiedlichen staatlichen Systemen angehören, braucht es eine enge Zusammenarbeit, die über einen längeren Zeitraum hinweg andauert, um den Kindern ein gutes Herauswachsen aus dem Kindergarten und ein zukunftsfrohes Hineinwachsen in die Schule zu ermöglichen. Damit die Kinder diesen Übergang positiv wahrnehmen und mögliche Hürden überwinden, müssen PädagogInnen sie in ihren Kompetenzen stärken. Die Kompetenzen, die bei Kindern am Übergang zur Schule eine besonders große Rolle spielen, lassen sich in vier Bereiche einteilen, die in Wechselwirkung zueinanderstehen: Sozialkompetenz, Ich-Kompetenz, Lernkompetenz, Medienkompetenz.

Schulanfänger freuen sich meistens auf die Schule und sind in der Vorschulzeit sehr lernmotiviert. Deshalb müssen PädagogInnen diese Zeit im Kindergarten intensiv nutzen!

Erfahren Sie im pädagogischen Praxistipp, wie Sie die Lernkompetenz fördern können.

Nach einem langen Tag, an dem viel los war, brauchen manche Kinder etwas Zeit, um sich entspannen zu können. Phasen der Selbstbesinnung sind wichtig im Tagesablauf. Ermöglichen Sie Kindern diese Zeit und schaffen Sie den notwendigen Rahmen dafür. So kann zum Beispiel eine Meditation dazu beitragen, dass Kinder ruhiger werden.