Rituale und Routinen, die den Alltag in pädagogischen Einrichtungen strukturieren, helfen Kindern wie Erwachsenen dabei, sich in der neuen Einrichtung zurecht zu finden. Wenn sie wissen, wann sie wo sein müssen und was als nächstes passieren wird, dann können sie sich aktiv am Tag beteiligen und haben die Sicherheit, in der neuen Situation angekommen zu sein. Morgenkreise können dabei eine ganz entscheidende Rolle einnehmen, wenn sie richtig durchgeführt und vorbereitet werden.

Mit einfachen und kostengünstigen Materialien wie Knopfzellen, Vibrationsmotoren und Korken entstehen in einem kreativen Projekt kleine "Insekten", während Kinder ab 5 Jahren etwas über Stromkreise lernen. Was muss ich tun, damit sich mein Insekt bewegt?

Das Funktionsraumprinzip, auch Fachraumprinzip genannt, ist vielen aus dem Schulkontext geläufig und wird in der Klax-Pädagogik auf den Kindergarten übertragen. Dies erfolgt aus der Überzeugung, dass Kindergärten und Schulen sich von den mit Tischen und Stühlen zugestellten Räumen trennen müssen, um den Kindern Platz für Entdeckungen, Spiele und Kreativität zu geben. Räume brauchen eine Funktion.

Mit unserem Geschichtensäckchen zum Nikolaus begeistern Sie bereits Kinder unter 3 Jahren. Bauen Sie zu erst die kleine Stadt aus den Bauklötzen auf, ein Stückchen weiter stellen Sie das Haus vom Nikolaus auf. Anschließend kommt der Nikolaus. Zuerst wird ihm die Brille aufgesetzt, dann zegen Sie den Bart, er bekommt den Nikolausstab in die Hand und seine Stiefel angezogen. Zum Schluss bekommt er den großen Sack mit den Geschenken darin umgehängt.

Strom gilt als gefährlich, deshalb sorgen PädagogInnen wie zu Hause die Eltern dafür, dass Kinder nicht mit Strom oder elektrischen Geräten in Berührung kommen. Diese Sicherheitsbemühungen sind richtig und wichtig. Sie sind allerdings kein Argument dafür, die Kinder nicht in diese Phänomene einzuführen. Auch die Welt der Elektrizität und des Stroms lässt sich im Kindergarten und in der Schule erleben.

Sie sind noch auf der Suche nach einer geeigneten Einführung in dieses Thema? Ein passendes Angebot finden Sie in unserem Praxistipp.

Nicht nur im Bildungsbereich Bewegung, sondern auch schon im Morgenkreis können kleine Yoga-Übungen eingebunden werden, um locker in den Tag zu starten. Übrigens haben nicht nur die Kinder Spaß daran, auch Ihre Muskeln und Gelenke werden es Ihnen danken. Nehmen Sie sich auch zwischendurch die Zeit für Übungen, z.B. als Start in die Pause. Eine Matte oder ein weicher Teppich sind empfehlenswert.

Der Einsatz von Aktionstabletts in Krippe und Kindergarten ist eine gute pädagogische Vorgehensweise, die vor allem dann hilfreich ist, wenn es gilt, Kinder mit unterschiedlichen Entwicklungsständen zu selbstständigem Lernen und konzentrierter Beschäftigung zu animieren. Die Arbeit mit Aktionstabletts funktioniert in jeder Einrichtung, mit kleinen und großen Kindern. Auch für zu Hause können Ideen übernommen werden.

Erfahren Sie in unserem Praxistipp, wie Sie ein Aktionstablett für Zwei- bis Vierjährige Kinder gestalten können.

Die Natur bietet unzählige Momente des Entdeckens und Lernens. Kinder sind neugierig und wollen verstehen, wie die Welt um sie herum funktioniert. Auf selbstverständliche Art und Weise beobachten und hinterfragen sie die Tier- und Pflanzenwelt und lassen sich davon begeistern. Mit gesammelten Naturmaterialien lassen sich unzählige Angebote über alle Bildungsbereiche hinweg kreieren.

Wie kann mit Naturmaterialien eine Schachtel gestaltet werden? Was ist doppelseitiges Klebeband? Welche kleinen Naturmaterialien gibt es im Wald?

In unserem Praxistipp können unter anderem diesen Fragen auf den Grund gegangen werden.

Viele Dinge, die wir kaufen, sind schon fertig gebaut. Wie sie angefertigt werden und wie es darin aussieht, erfahren wir normalerweise nicht. Dabei gilt: Wer eine Taschenlampe bauen kann, hat auch verstanden, wie sie funktioniert.

Lernen ist ein soziales Paket und braucht daher Kontakt, Austausch und auch Wettbewerb mit anderen Menschen. Kurz gesagt: Lernen muss in ein soziales Leben eingebettet sein. Der Morgenkreis ist dabei eines der wichtigsten Rituale zur Stärkung der sozialen Gemeinschaft. Jedes Kind und jeder Erwachsene findet so Zeit, sich von den Themen der Familie auf die soziale Gemeinschaft der Schule und die dort vorherrschenden Themen umzustellen und beide Welten zu verbinden. Morgenkreise brauchen eine gute Moderation und manchmal auch geschickt eingebrachte Themen. Erfahren Sie hier, wie Sie mithilfe eines Gemeinschaftsprojekts die SchülerInnen dazu ermutigen können, verschiedene Emotionen zu erkennen und auszudrücken.